Medienbildung für Lehrer: Ein Einstieg  

Während die Digitalisierung in der Wirtschaft und im privaten Gebrauch scheinbar auf Zehnmeilenstiefeln voranschreitet, sind die Unterschiede im Vorwissen um digitale Prozesse, Tools, Apps und die positiven wie negativen Konsequenzen der Nutzung von Smartphone und Co. noch frappant. In Zusammenhang mit dem Medienzentrum Mittelbaden entstand die Idee, eine Serie zu starten, bei der Lehrerinnen und Lehrer langsam an diesen schier unübersichtlichen Themenkomplex geführt werden.

Am Anfang soll es noch nicht um die Implementierung in den Unterricht gehen, sondern zunächst darum, das Online-Verhalten der Kinder und Jugendlichen besser einordnen zu können. Wie so häufig in einer Welt, in der jeder Informationen zur Verfügung stellt und konsumieren kann, gibt es zu diesem Thema sehr viele Informationen und Ansichten. Dieser Blog-Beitrag ist nicht als Gesamtüberblick zu verstehen, sondern lediglich als zunächst grobe Übersicht, die im besten Falle einige Denkanstöße bereithält.  

Er richtet sich vor allem an diejenigen mit wenig bis gar keiner medialer Vorbildung, die sich ob den fast wöchentlichen Neuerungen der medialen Welt zunehmend verloren fühlen.  

Nach Gesprächen mit unterschiedlichen Klassen kann ich sagen, dass die meisten Kinder und Jugendliche keinen oder wenige Menschen haben, mit denen sie über die Probleme der digitalen Welt reden können. Dies ist ein Problem, dass gelöst werden sollte. Auch hier sei für den Raum Rund um Baden-Baden auf das Medienzentrum Mittelbaden verwiesen, mit dem ich als Referent, Autor und Social-Media-Experte zusammenarbeiten darf.  

Aufbau  

Zunächst wird erklärt, was Applikationen eigentlich sind und was deren Hauptfunktion ist. Dann sollen zwei Dinge besprochen werden: Erstens, was die Kinder und Jugendlichen damit anstellen und was für Gefahren bestehen. Zweitens, und das ist besonders hervorzuheben, was die Kinder und Jugendlichen damit machen könnten, wenn sie in der Schule oder zu Hause den Umgang lernen würden.   

Hochleistungsrechner und Applikationen  

Wie ein Experte für digitale Bildung jüngst auf einem Bildungskongress hervorhob, ist der verniedlichende Name „Handy“ oder sogar „Smartphone“ für die aktuellen Geräte eigentlich irreführend. Was fast 97% der Jugendlichen (Jim-Studie) in ihren Hosentaschen haben, sind Hochleistungscomputer, die den Rechner, mit dem Neil Armstrong auf den Mond flog, um ein hundert- oder tausendfaches überflügeln. Täglich kommen in die „Appstores“, in denen die Apps verkauft werden, neue Programme hinzu. Das ist es nämlich, was eine App ist: Ein Computerprogramm, das auf der Nutzerfläche des Handys als ein Symbol angezeigt wird. Mit diesen Applikationen kann man heutzutage ziemlich alles machen, was einem einfällt. Man kann sein Instrument stimmen, eine Wasserwaage installieren oder Leuten auf dem anderen Ende der Welt dabei zusehen, wie sie in der Schule sitzen und über ihren Lehrer lästern. Es gibt Apps, die über hundert oder mehr Euro kosten, denn die Kosten für die Entwicklung müssen gedeckt werden.  

Diejenigen Apps, die nichts kosten, kosten Daten. Lassen Sie mich dies an einem Beispiel erläutern.  

Jeder, der WhatsApp auf seinem Handy hat, erklärt in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die heutzutage nur noch die wenigsten lesen, dass er seine Daten (und die seiner Freunde, auch wenn diese gar nicht auf WhatsApp sind) dem Unternehmen zur Verfügung stellt. Das bedeutet konkret: Auch wenn man nichts zu verbergen zu haben glaubt, kann WhatsApp mit den Daten machen, was es will. 

Es könnte also jedes vermeintlich private Bild, das über eine Gruppe gesendet wird, in 20 mal 20 Metern in einer Großstadt an eine Plakatwand hängen und man hätte keine rechtliche Handhabe. Seit einigen Wochen wirbt Facebook (zu dem Unternehmen auch WhatsApp gehört) damit, dass man die Informationen, die man einträgt, selbst kontrolliert. Das mag stimmen. Die Übersicht über die Einstellungen zu behalten, ist dennoch essentiell, zumal selbst die „eigenen Daten“ auf externen Servern (also in Rechenzentren) liegen, von denen man nicht weiß, wo sie sind und wer Zugriff darauf hat.  

Das bedeutet nun nicht, dass man dem Kind verbieten sollte, WhatsApp oder andere Kommunikationsmedien zu nutzen, vor allem, da die täglich wachsende Nutzerschicht es fast unmöglich macht, den Dienst außen vorzulassen und auf Alternativen – die es mittlerweile gibt (Threema/Telegram) – umzusteigen.  

Aber es macht deutlich, dass man sich zusammen mit dem Nachwuchs darüber Gedanken machen sollte, wie (und wann) solcherlei Dienste genutzt werden. Gespräche mit den Kindern zeigen, dass diese zwar tagtäglich mit Apps umgehen, aber zumeist nicht wissen, was das für sie überhaupt bedeutet.  

 Deshalb ist das Wichtigste überhaupt, was man als Lehrer, auch und insbesondere im Rahmen des neuen Bildungsplans, (und das auch, wenn Sie wenig Vorwissen haben): Sprechen Sie mit den Kindern und Jugendlichen. Denn selbst wenn Sie keine technischen Hilfestellungen geben können, so braucht das Kind oder der Jugendliche jemandem, dem er sich anvertrauen kann. Dies bezieht sich nicht nur auf das Gebiet der Datennutzung, sondern insbesondere auf Themen wie:  

  • Mit wem bin ich online über welches Netzwerk verbunden?  
  • Wie reagiere ich auf anonyme Anfragen oder Drohungen? 
  • Wie schütze ich meine Accounts vor externen Zugriffen?  
  • Wie gehe ich mit unsittlichen Anfragen um?  

Eine Metapher, die man für das Smartphone heranziehen könnte, ist eine Großstadt. Man kann in die Bücherei gehen, auf den Spielplatz, aber eben auch ins Rotlichtviertel oder in andere dunkle Gegenden. Nur wenn man die Stadt kennt, kann man sich so in ihr bewegen, dass man keine Angst zu haben braucht. Natürlich passiert es trotzdem das eine oder andere Mal, dass man zu viel zahlt, eine Ampel übersieht oder sich im Ton vergreift, aber insgesamt kann man von sich behaupten, die Stadt zu kennen. Im Augenblick gibt es zu viele, die Angst vor dieser Großstadt haben und hoffen, dass ihr Kind schon die richtige Straße nehmen wird. Dies zu ändern ist unsere Aufgabe als Lehrerinnen und Lehrer.  

 

Wertehaltungen und Vorsicht   

Bleiben wir bei dem Beispiel der Großstadt. Selbst wenn Sie nicht in einer Großstadt wohnen, sondern schon lange in einem kleinen Dorf auf dem Land leben, hat Sie Ihre Erfahrung gelehrt, wie man sich in der Stadt verhält. Das heißt, dass Sie, nachdem Sie einmal gelernt haben, wie man sich verhält und orientiert, dies auch auf andere Städte übertragen können.  

Dieses Wissen fehlt den Kindern oft, was auch kein Wunder ist, denn: Leider gibt es in den meisten digitalen Räumen oder eben Städten keine Polizei oder Schranken. Man müsste sich theoretisch darauf verlassen, dass die Kinder verantwortungsvoll mit sich und der Umgebung umgehen, und das sollte auch das Ziel sein.  

Jedoch ist eine solche Erwartungshaltung vor allem dann schwierig, wenn die Kinder in der Schule das Handy nicht benutzen dürfen, weil man vom Gefahrenpotential ausgeht und es zu Hause nicht benutzen sollen, weil von ihnen erwartet wird, dass sie das mit ihrer Zeit tun, was wir schon damals taten.  

Ziel einer gemeinsamen Medienbildung sollte es also zunächst sein, die Hochleistungsgeräte, die fast jeder Bürger in der Tasche trägt, mit Neugierde verstehen zu lernen. Dies tun Sie, lieber Leser und liebe Leserin, vielleicht schon, indem Sie diesen Text lesen. Am besten geschieht dies jedoch, indem Sie selber ins kalte Wasser springen und ausprobieren.  

Natürlich ist der Unterricht oft geprägt von dem zeitlichen Rahmen, der gesteckt ist und der sich wiederum an Vorgaben wie Klassenarbeiten, Einheiten oder Ferienzeiten richtet. Dennoch ist es heutzutage fundamental wichtig, ein paar Räume zu schaffen, in denen der Alltag der Kinder in den Unterricht integriert wird (in vielen Büchern der großen Verlage finden sich dementsprechende Angebote).  

Sie müssen dabei nicht alles das tun oder verstehen, was die Kinder tun. Aber lassen Sie sich ruhig das eine oder andere erklären, denn bei der oberflächlichen Handhabung, die man zunächst benötigt, sind die meisten wahre Experten.  

Sie brauchen natürlich viel Geduld, mit sich, aber auch mit der Ungeduld der Kinder und Jugendlichen, für die vieles, das sie zunächst nicht auf Anhieb verstehen, völlig normal ist. Aber nicht verzagen: Die Schreibschrift lernte man auch nicht innerhalb eines Tages.  

 

Ziel sollte es sein, dass man die Handlungen und die Kommunikationsakte, die das Kind vollzieht, versteht; versteht, warum dieses oder jenes wichtig ist und eine starke Wirkung auf das Kind hat. Letztlich geht es darum, Wertehaltungen zu vermitteln, die das Kind oder die Jugendlichen dazu befähigen, selber mit Vorsicht durch die Straßen der großen unbekannten Stadt zu gehen. Deshalb ist es wichtig hervorzuheben: Es geht nicht darum, das Kind in seinem Verhalten zu kontrollieren. Regeln sind wichtig, auch was das Smartphone und dessen Nutzung angeht, sei es beim Essen oder beim gemeinsamen Gespräch. Das Aufmerksamkeitspotential von Smartphone und Computer sind unermesslich, zudem die einzelnen Portale mit Tausenden Technikern daran arbeiten, die einzelnen Nutzer am Bildschirm zu halten. Aber die Kinder sollten ganz wie in ihrem Zimmer auch die Möglichkeit haben, ihre Türen zu verschließen und private Dinge mit ihren Freunden zu besprechen.  

 

Handeln im Internet und auf Smartphones 

Die Zeiten von Facebook sind vorbei. Der größte Zuwachs an Nutzerzahlen ist im Bereich von über 60 Jahren. Das bedeutet aber auch, dass zwar viele Jugendliche noch in Facebook sind, dies aber nur noch tun, um ab und zu lustige Videos anzuschauen. Die Plattformen, auf denen kommuniziert oder recherchiert wird, haben sich verlagert.  

Auch was den schulischen Bereich angeht, ist das Googeln einer Information mittlerweile nur noch an zweiter Stelle. Youtube-Videos sind an den ersten Rang geklettert. Hier sind wirkliche Leute, die etwas erklären und besonders nah an dem Zuschauer sind.  

Besonders Jugendliche suchen nach gleichaltrigen Helden. Die Youtube-Stars von heute haben teilweise mehr Abonnenten (also Menschen, die die Videos regelmäßig schauen) als alle deutschen Tageszeitungen zusammen. Das bedeutet auch, dass hier Werte vermittelt werden können, aber auch, dass ganz unverhohlen Produkte zur Schau gestellt werden können. Denn über den Verkauf solcher Produkte verdienen diese Youtube-Stars Geld.  

Auch sind die Informationen nicht immer zuverlässig, da ja prinzipiell jeder sein Wissen ins Netz stellen kann. Ich kenne das Video einer Deutschlehrerin, die, trotz ihres schönen Ansatzes, falsche Dinge behauptet. Das Video wurde 40.000 Mal angesehen. Man darf aber auch nicht verhehlen, dass auch gute Lehrer mittlerweile auf Youtube zu finden sind und mit dem Konzept „Flipped Classroom“ sogar das Potential nutzen und ins Klassenzimmer bringen.  

Während sich die Jugendlichen vor allem auf Youtube aufhalten, wenn sie nach Informationen suchen, tummeln sie sich in ihrer Freizeit auf anderen Portalen.  

Wenn Sie die genauen Apps interessieren, die die Jugendlichen nutzen, finden Sie auf dem Blog von Bob Blume noch weiterführende Gedanken.   

 

Umdenken: Medienkompetenz und Mediennutzung  

Auch wenn Kinder und Jugendliche täglich das Smartphone nutzen, sollte klarwerden, dass sie dies nicht immer mit vollem Bewusstsein für die Ecken und Kanten, aber auch Schwachstellen und Fallen des World Wide Web tun. Darauf mit einem kompletten Verbot zu reagieren, ist jedoch eine falsche Entscheidung, weil man so verhindert, dass die Kinder zu kompetenten und verantwortungsvollen Nutzern werden.  

Wenn man sich das Internet nochmals als Stadt vorstellt: Ziel sollte sein, dass ich mein Kind begleite, erkläre, sich von den gefährlichen Ecken fernzuhalten, diese, die Gefahrenpotential bieten bewusst und mit klarem Verstand zu überqueren und diejenigen Orte zu nutzen, die Freude und Zusammenarbeit bieten.  

Gerade der letzte Punkt ist nicht nur für die Erziehung im Elternhaus wichtig, sondern sollte auch ein wichtiges Element der schulischen Ausbildung sein. Momentan sträubt sich das unübersichtliche Schulsystem noch davor, digitale Geräte und deren Potentiale zu nutzen. Hier sind auch Sie gefragt, denn Veränderungen geschehen nur mit Hilfe aller Beteiligter.  

Dabei sollte es jedoch nicht nur darum gehen, den Kindern zu erklären, welche Gefahren im Internet lauern, sondern, ganz im Gegenteil, den Fokus auf die Dinge zu schieben, die einem einen Mehrwert bieten, den Unterricht oder die außerunterrichtliche Zusammenarbeit gewinnbringend unterstützen oder weiterführen. Medienkompetenz kann also nicht bedeuten, dass die Schule eine Stunde gibt oder dass sie bei einem Gespräch alles klären, sondern ist mittlerweile eine Fähigkeit, die man quasi zu jeder Zeit im Leben braucht.  

 

Die Potentiale sehen  

Die Potentiale von digitalen Geräten aufzuzählen würde den Beitrag ausufern lassen. Es wurden schon zahlreiche Bücher zu diesem Thema veröffentlicht, die zeigen, was digitale Neuerungen bieten (Hier eine schöne Zusammenfassung des Smartphones als Wunderkiste). Aus diesem Grund soll an dieser Stelle nur eine Idee davon gegeben werden, welchen positiven Nutzen sich aus der „neuen Zeit“ ziehen lassen. Natürlich sind „Lernapps“ zu nennen, mit denen man den „Stoff“ wiederholen kann (so beispielsweise zum Vokabellernen). Allerdings sollte man solcherlei Programme nicht als das Non-Plus-Ultra sehen, denn mit ihnen tun die Schüler nichts, was sie nicht auch analog tun könnten. Manche können besser mit Kärtchen, manche mit dem Vokabelheft arbeiten. Hier ist also nur eine weitere Möglichkeit der Wiederholung geboten.  

Wo es wirklich interessant wird ist da, wo das Internet Potentiale für eine Öffnung der Schule oder des professionellen Arbeitens gibt.  

Auf Twitter kann man beispielsweise viele Autoren von Büchern, die man gelesen hat, direkt fragen, was sie meinten. Oder man baut ein Netzwerk von Kolleginnen und Kollegen auf, die man fragen kann, wenn man nicht weiter weiß (Es gibt zum Beispiel zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer auf Twitter, die ihre Erfahrungen teilen und Blogs führen). Man kann aber – und auch das ist neu – auch seine eigenen Arbeiten anderen bereitstellen.  

Für die Schule bedeutet das beispielsweise, dass man an einem Blog arbeiten kann, der ein Heft ersetzt. Die Informationen können mit den Klassenkameraden oder mit der ganzen Welt geteilt werden. Plötzlich schreibt man nicht mehr „für den Lehrer“, sondern kann sich darüber freuen, die Gedanken mit anderen zu teilen.  

Dies gilt auch für immer populärer werdende Lernvideos auf Youtube, die mittlerweile nicht mehr nur noch von Lehrern, sondern auch von SchülerInnen erstellt werden. Wer schon einmal etwas erklärt hat, weiß, wie sehr es Inhalte festigen kann. Denn um es zu erklären zu können, muss man den Inhalt verstanden haben. 

Man kann auch fernab vom Buch auf Google mitten in die Wüste gehen und sich Satellitenbilder anschauen, ja, sogar in den Straßen von New York laufen. Und wenn man möchte kann man währenddessen die Menschen, die dort laufen, fragen, wie es ihnen geht.  

Mittlerweile kann man auch Dokumente zusammen bearbeiten, ohne dass man im selben Raum ist, sich über ein Video unterhalten und gegenseitig kommentieren. Scherzhaft könnte man sagen, dass einige SchülerInnen froh darüber sein können, dass viele Lehrpersonen noch nicht so weit sind, denn ansonsten wären Ausreden wie „Ich wusste nicht, was wir als Hausaufgabe aufhaben“ oder „Wir konnten das Referat nicht zusammen gestalten“ schlicht nicht mehr möglich.  

Leider sind gerade in Baden-Württemberg durch datenschutzrechtliche Bedenken viele Kommunikationsstrukturen für Lehrer tabu oder zumindest in einem Graubereich. Aber viele Lehrerinnen und Lehrer als auch politische Akteure und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medienzentren arbeiten daran, dass sich die Situation verbessert.   

Wie man Social Media im Unterricht nutzen kann erklärt der Freiburger Realschullehrer Dejan Mihajlović im am 9. Mai 2018 im Medienzentrum Mittelbaden.

Und zum Schluss 

Für mich persönlich erscheint es am wichtigsten – egal ob es nun um die Schule oder das Elternhaus geht – sich für die Bewegungen der Kinder und Jugendlichen in den digitalen Sphären zu interessieren, nachzufragen, was sie dort tun und sich vielleicht das eine oder andere selbst erklären zu lassen. Es geht immer um ein Vertrauensverhältnis, dass es den Heranwachsenden erlaubt, sich den Eltern oder Lehrern im Falle von Sorgen zu öffnen, aber auch, etwas Privates für sich zu behalten. Es geht weniger um Kontrolle, als um Vertrauen.  

 

In dieser kurzen Einführung gibt es mit Sicherheit Aspekte, die nicht erwähnt worden sind oder zu kurz kommen. Im Folgenden sehen Sie deshalb eine kleine Liste von digitalen und analogen Möglichkeiten, sich weiter mit der Materie zu beschäftigen. Gerne können Sie auch kommentieren, nachfragen oder Hinweise geben. Ich werde mich dann damit beschäftigen, Fragen klären oder weitere Tipps geben.  

 

Herzlichen Dank fürs Lesen. 

 

Weiterführende Links:  

 

Apps für Referendare und Lehrer  

Phillippe Wampfler: Schule und Social Media.  

Literatur 

Gregory Grund und Barbara Kettl-Römer: 99 Tipps – Praxis-Ratgeber Schule für die Sekundarstufe I: Social Media. Stuttgart 2013. 

Muuß-Merholz, Jöran: “Schule in der Digitalen Gesellschaft: Warum wir neu lernen müssen… Und wie uns das dreifach herausfordert.” www.joeran.de 14. Februar 2015. 

Rosa, Lisa: “Kulturzugangsgerät, kleine Abhandlung.” 21. Oktober 2014. 

Wampfler, Philippe: Generation ‘Social Media’. Wie digitale Kommunikation Leben, Beziehungen und Lernen Jugendlicher verändert. Göttingen 2014. 

Wampfler, Philippe: Facebook, Blogs und Wikis in der Schule. Ein Social-Media-Leitfaden. Göttingen 2013.